Kategorie: Pressemeldung

Nach dem gelungenen Auftakt der polis Convention am Mittwoch waren auch am Donnerstag Aussteller:innen wie Besucher:innen durchweg begeistert von der Gelegenheit, sich endlich wieder persönlich auszutauschen. Die Euphorie über das Wiedersehen, die am ersten Tag in der Luft gelegen hatte, wurde am zweiten Messetag in konzentriertes Netzwerken kanalisiert.

Dem Kongress folgte wieder ein interessiertes Publikum. Den Start machte das Panel „Fair Play! Die gerechte Stadt“ um Barbara Possinke, geschäftsführende Gesellschafterin des Büros RKW Architektur +, und Cornelia Zuschke, Beigeordnete für Planen, Bauen, Wohnen der Stadt Düsseldorf. Hier stand die Neue Leipzig-Charta im Mittelpunkt; Inklusion, Chancengleichheit und soziale Teilhabe waren die Stichworte.

Einen Bogen zum ersten Tag der Convention und dessen Themenschwerpunkten schlug das zweite Panel, in dem sich u.a. Gregor Grassl, Associate Partner bei Drees & Sommer, und Julian Meisen, Head of Architectural Direction bei Euroboden darüber austauschten, wie die hochgesteckten Ziele in Sachen Klimaschutz für die Baubranche erreichbar werden, und dazu praktische Anregungen lieferten.

Den Abschluss des Kongressprogramms bildete das Panel „Ja, ich will“. Es drehte sich um die Frage, wieviel bürgerliches Verantwortungsgefühl eine Stadtgesellschaft braucht, und wie diese eingebunden, aber auch eingefordert werden kann. Von zwei unterschiedlichen Seiten, aber aus erster Hand berichteten u.a. die Stadtbaurätin der Stadt Aachen, Frauke Burgdorff, und Astrid Gabler von der Fuggerei Augsburg.

Parallel wurde im Stadtlabor Wissen praktisch erarbeitet. Hier trafen sich Institutionen wie die Montag Stiftung oder die Bergische Universität, junge Unternehmen aus Feld der PropTechs und Stadtstrateg:innen und boten an beiden Messetagen im Stundentakt unterschiedlichste Workshops an.

So erfolgreich die Rückkehr zur Präsenzmesse in Düsseldorf war, so vielversprechend zeigte sich auch der digitale Zwilling der polis Convention. An die 300 User:innen schalteten sich ausschließlich online zu, um die Live-Streams zu verfolgen und sich zu vernetzen.

Als erste Ausgabe mit Corona fällt es schwer, die diesjährige polis Convention mit ihren Vorgängerjahrgängen zu vergleichen. Natürlich konnte nicht an die Besucher:innenzahlen aus dem Jahr 2019 angeknüpft werden, als sich rund 5.000 Menschen in den Alten Schmiedehallen einfanden. Trotzdem sind der Initiator der Messe, Prof. Dr. Johannes Busmann, und das polis-Team glücklich über die polis Convention 2021 und die durchweg positiven Rückmeldungen. Auch die Schirmherrin der Messe, Ministerin für Heimaut, Bau und Gleichstellung des Landes NRW Ina Scharrenbach, und die Bundesstiftung Baukultur, die die Convention seit Beginn als Partnerin begleitet, waren von der Messe vollauf überzeugt. Die gute Stimmung trägt das Team nun direkt in die Planung der nächsten Ausgabe: Die polis Convention 2022 findet bereits am 27. und 28. April 2021, wieder auf dem AREAL BÖHLER, statt.

Zum sechsten Mal ist am 15. September der polis AWARD für Stadt- und Projektentwicklung verliehen worden. Mit ihm werden Projekte gewürdigt, die einen Beitrag zum öffentlichen Wohl einer Stadt erbringen, und das über ihren eigenen Rahmen hinaus.

Prof. Dr. Johannes Busmann, Initiator des Preises, zeigte sich beeindruckt von allen der über 130 Einreichungen, die in diesem Jahr eingingen: „Egal, ob die Projekte aus großen oder kleinen Städten stammen, allesamt zeigen sie große Qualität, allesamt können sie als Anregung und Ideengeber gesehen werden.“ Als Schirmherr des Preises unterstrich Reiner Nagel, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur, die Tatsache, dass der polis AWARD mittlerweile als DER Preis für die Bürgerstadt gilt.

Ausgewählt wurden die Preisträger von einer interdisziplinär besetzen Jury, der unter anderem die Planungsdezernentin der Stadt Aachen, Frauke Burgdorff, und der Baurat der Stadt Essen, Martin Harter sowie die Geschäftsführerin der Metropolregion Rheinland, Kirsten Jahn, und die Geschäftsführerin des Instituts für Corporate Governance ICG, Karin Barthelmes-Wehr angehörten.

In sieben Kategorien wurden jeweils drei Preise vergeben: „Urbanes Flächenrecycling“, „Reaktivierte Zentren“, „Soziale Quartiersentwicklung“, „Intelligente Nachverdichtung“, „Kommunikative Stadtgestaltung“, „Lebenswerter Freiraum“ und „Digitale Helden“.

In der Kategorie „Kommunikative Stadtgestaltung“, von besonderer Bedeutung nach dem anderthalb Jahren der beschränkten Kontakte, wurde die Online-Bürgerbeteiligung zum Wettbewerb „Am Alten Güterbahnhof“ mit dem ersten Preis ausgezeichnet, welche die GEBAG Duisburger Baugesellschaft in Kooperation mit der Stadt Duisburg eingereicht hatte. „Die Jury erachtet es als vorbildlich, mit welcher Sensibilität hier an die Gestaltung einer derart kritischen Fläche herangegangen wird. Die Projektbeteiligten haben aus der Not eine Tugend gemacht und trotz fehlender Live-Veranstaltungen ein breites Meinungsbild der Bevölkerung einfangen können. Die Jury lobt, dass mit der Online-Beteiligungsplattform noch einmal ganz neue Zielgruppen erreicht wurden, die in klassischen Formaten möglicherweise weniger aktiv gewesen wären“, hieß es in der Begründung.

Über das Bellevue di Monaco, Gewinnerprojekt der Kategorie „soziale Quartiersentwicklung“ urteilte die Jury: „Nicht nur die Sanierung, die vorrangig mit der Nutzung vorhandener Gebäudesubstanz sehr ressourcenschonend vollzogen wurde, ist hervorzuheben, sondern auch die Integration Einheimischer und Geflüchteter, für die hier ein ganz neuer Ort des Wohnens, Lebens und der Begegnung entstand, an dem sie selbst mitarbeiten durften.“

Die prämierten Projekte aller Kategorien finden sich im Detail auf www.polis-award.com/gewinner/gewinner-2021.

Eine volle Halle und glückliche Gesichter, wenn auch hinter Masken: Der erste Tag der polis Convention 2021 brachte Akteur:innen der Stadt- und  Projektentwicklung endlich wieder persönlich zusammen. Nach der digitalen Feuertaufe im vergangenen Jahr ist die Messe 2021 als Hybrid in Präsenz und digital gestartet und setzt damit Maßstäbe für zukünftige Veranstaltungsformate. Über 2.000 Menschen fanden sich Corona-konform in den Alten Schmiedehallen auf dem Düsseldorfer Areal Böhler zum großen Wiedersehen der Branche ein.

Als Initiator der mittlerweile bundesweit branchenführenden Messe richtete Prof. Dr. Johannes Busmann die ersten Worte an die Besucher:innen der polis Convention: „Ich schätze mich außerordentlich glücklich, Sie hier begrüßen zu dürfen und können. Den überwältigenden Zuspruch sowohl der Aussteller:innen als auch der Besucher:innen verstehe ich als großes Kompliment an das Format der polis Convention.“ Weitere Begrüßungsworte folgten von Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes NRW, sowie Oliver Wittke, Hauptgeschäftsführer des Zentralen Immobilien Ausschuss ZIA.

Ganz im Sinne des Mottos der Convention „Back to Life – Back to Reality“ startete der Kongress unter dem Thema „Wiedersehen macht Freude“ und „Zukunft unserer Innenstädte“. Deren Rolle als urbane Kristallisationspunkte wurden u.a. diskutiert von Christiane Marks, Geschäftsführerin der IMORDE Projekt- und Kulturberatung, dem Kölner Architekten Caspar Schmitz-Morkramer und dem Geschäftsführer des Quartiers- und Projektentwicklers Ehret + Klein, Michael Ehret.

Wie sehr sich in den letzten anderthalb Jahren Sehnsuchtsbilder in puncto Wohnen verändert haben, war Teil des Gesprächs im Panel „Meine Stadt, mein Bezirk, mein Viertel, meine Gegend, meine Straße, mein Zuhause, mein Block“. Was die Träume von urbanen Domizilen und Eigenheimen im Grünen gemeinsam haben, was sie trennt und was ihnen sämtlich zugrunde liegt, besprach die Runde aus Projektentwickler:innen und Architekt:innen um Staatssekretär im Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes NRW, Dr. Jan Heinisch.

Im „Themenforum II“ machte sich bemerkbar, welchen Stellenwert das Thema zirkuläres Bauen heute einnimmt. Die Diskussionsrunde zur Holzhybridbau und dem Projekt „The Cradle“ in Düsseldorf – mit Antonino Vultaggio, Seniorpartner bei HPP Architekten, und Carsten Boel, Geschäfsführer von Interboden, nach einem einleitenden Vortrag von Thomas Rau, Architekt und Autor des Buches „Material Matters“ – war ausnehmend gut besucht, ebenso die Anschlussdiskussion über Quartiere in Holz- und Holzhybridbauweise, zu der die Stadtdirektorin München, Ulrike Klar, digital zugeschaltet war, um sich ebenfalls mit Staatssekretär Dr. Jan Heinisch auszutauschen. Auch der Vortrag zum Urban Mining Index von Prof. Dr. Anja Rosen zog ein großes Publikum vor die Bühne des „Themenforum II“.

Spannende Panels, fachlicher Austausch, entspanntes Networking im geschäftigen Treiben zwischen informativen Messeständen, Kaffee- und Eiswagen in den Baum-gesäumten Schmiedehallen: Der erste Tag der polis Convention stand sinnbildlich für den Appell „Back to Life“ und macht neugierig auf den zweiten Tag der Veranstaltung.

 

Best of both worlds – Premiere in hybrid: Die diesjährige Ausgabe der polis Convention, der bundesweit führenden Messe für Stadt- und Projektentwicklung, verbindet beide Welten: Am 15. und 16. September findet die Messe in vollem Umfang auf dem Areal Böhler in Düsseldorf statt. Zusätzlich bieten die Web-Plattform und die App digitale Vernetzung. Ab dem ersten Messetag sind die digitalen Angebote freigeschaltet.

Die polis Convention App und Web-Plattform funktionieren wie ein eigenes soziales Netzwerk. Über sie können Aussteller:innen und Besucher:innen in Kontakt treten, chatten und Termine vereinbaren. Ausgetauschte Kontaktdaten werden nach der Messe als Excel-Liste per E-Mail zugestellt. Über die Liste der Aussteller:innen kann auf die entsprechenden Profile zugegriffen werden und schon im Vorfeld kann ein ganz persönlicher Messeablauf geplant werden. Die App erinnert dann per Push-Nachricht an bevorstehende Programmpunkte.
Für diejenigen Besucher:innen, die nicht in Düsseldorf vor Ort sein können, gibt es auf der Web-Plattform die LIVE-Streams von der Hauptbühne des Kongress und aus dem Themenforum II. Für alle Besucher:innen und User:innen nützlich, ob vor Ort oder digital zugeschaltet: die Mediathek der Aussteller:innen mit Downloads und den Messeständen, die in einer Galerie in Ruhe betrachtet werden können. Über die Plattform erfolgt auch der Zugang zum 3D-Modell der Messehalle, das im Vergleich zum Vorjahr noch einmal verbessert worden ist. Über die App ist der Zugriff auf die LIVE-Streams, die 3D-Messehalle und die Mediathek leider nicht möglich.

Auf den Punkt gebracht: In der App und Web-Plattform …
… können Programmpunkte gemerkt und so ein individueller Messeablauf zusammengestellt werden. Die App erinnert per Push-Nachricht an bevorstehende gemerkte Programmpunkte.
… gibt es eine Liste der Aussteller:innen, Zugang zu den Aussteller-Profilen und Chat-Möglichkeiten.
… gibt es eine Liste aller Teilnehmer:innen (Besucher:innen und Aussteller:innen).
… können mit anderen Teilnehmer:innen Termine vereinbart werden.
… können sich Teilnehmer:innen vernetzen, Kontaktdaten austauschen und chatten.
… können die ausgetauschten Kontaktdaten angefragt werden. Diese werden nach der Messe als Excel-Liste per E-Mail zugestellt.

In der Web-Plattform …
… gibt es das Kongress-Programm auf der Hauptbühne, die Exklusiv-Panels des Landes NRW und das Themenforum II als LIVE-Streams.
… findet sich der Zugang zur Mediathek der Aussteller mit Downloads und der Möglichkeit, die Messestände in einer Galerie durchzusehen und Texte in Ruhe zu lesen
… gibt es Zugang zum 3D-Modell der Messehalle.

Ticketinhaber:innen erhalten ihre Zugangsdaten für die App und die digitale Plattform an die bei der Buchung hinterlegte E-Mailadresse. Bedingt durch die Corona-Verordnung müssen alle Tickets dieses Jahr im Vorfeld online auf www.polis-convention.com/tickets/ gebucht werden. Eine Tageskasse wird es nicht geben.

Presseakkreditierungen
Pressevertreter:innen können sich per Mail an kontakt@polis-convention.com mit dem Betreff „Presseakkreditierung 2021“ und einem Nachweis über einen gültigen Presseausweis akkreditieren.

Über die polis Convention
Die polis Convention findet seit 2015 als bundesweite Messe für Stadt und Projektentwicklung statt. An zwei Tagen treffen sich in den Alten Schmiedehallen auf dem Areal Böhler Städte und Kommunen, Investor:innen, Finanzierer:innen, Architekt:innen, Planer:innen und Projektentwickler:innen. Unternehmen aus der Immobilienwirtschaft erhalten unmittelbaren Einblick in Grundstücks- und Flächenpotenziale. Urbane Pioniere präsentieren ihre Zukunftsvisionen. Kurzum: Auf der polis Convention versammeln sich alle, die unsere Städte in lebens- und liebenswerte Räume transformieren wollen. Ein besonderer Fokus liegt auf dem messebegleitenden Kongress, der einen Einblick in die aktuellen Fragestellungen und Herausforderungen der Stadt- und Projektentwicklung gewährt. Am Abend des ersten Messetages wird darüber hinaus der polis Award verliehen.
Alle Informationen rund um die polis Convention finden Sie auf www.polis-convention.com

Kontakt

Susanne Peick
Projektleitung
+49 202 248 36 – 31
peick@polis-convention.com

Lea Rickert
Presse & PR
+49 202 248 36 - 50
rickert@polis-convention.com

Vanessa Falletta
Presse & PR
+49 202 248 36 - 51
falletta@polis-convention.com

The App to Reality: Die polis Convention, die bundesweit führende Messe für Stadt- und Projektentwicklung, wird in ihrer Ausgabe 2021 nicht nur wieder Gelegenheit zum persönlichen Austausch bieten. Am 15. und 16. September verknüpft die Messe das analoge Geschehen auf dem Areal Böhler in Düsseldorf mit der digitalen Welt zu einem hybriden Format: Mit LIVE-Streams des Messeprogramms, einer virtuell begehbaren Messehalle in 3D und Online-Netzwerktools haben Besucher:innen und User:innen die Möglichkeit, auch dann an der Messe teilzunehmen, wenn sie nicht vor Ort sein können. Orientierungshilfe über einen interaktiven Hallenplan, Möglichkeiten für den eigenen Zeitplan mit Erinnerungsfunktion und eine Chatplattform bietet u. a. die App zur polis Convention, die jetzt auf allen gängigen Plattformen erhältlich ist. In ihr finden sich gebündelt sämtliche Informationen und Angebote rund um die Messe, vom Programm über Networking-Funktionen bis zur digitalen Visitenkarte.

Ticketinhaber:innen erhalten ca. eine Woche vor der Messe die Zugangsdaten für die App und die digitalen Plattformen an die hinterlegte E-Mailadresse. Aufgrund der Corona-Pandemie müssen alle Tickets dieses Jahr im Vorfeld online auf www.polis-convention.com/tickets/ gebucht werden. Eine Tageskasse wird es nicht geben.

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Back to Reality: Der Ticketverkauf für die polis Convention, die bundesweit führende Messe für Stadt- und Projektentwicklung, hat begonnen! Am 15. und 16. September haben Akteur:innen und Entscheider:innen auf dem Areal Böhler in Düsseldorf endlich wieder die Gelegenheit, sich persönlich zu begegnen. Wer zu dem Termin verhindert ist, kann das Messegeschehen samt Programm auch online verfolgen, denn dieses Jahr findet die polis Convention als hybrides Format statt. Wie in den Jahren zuvor wird die Messe wieder seitens des NRW Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, dem ZIA und der Bundesstiftung Baukultur unterstützt.

Ticketvorverkauf, Hygiene- und Sicherheitskonzept

Über www.polis-convention.com/tickets können ab sofort online Tickets für die zweitägige Messe erworben werden. Wegen der Corona-Maßnahmen wird es dieses Jahr KEINEN Ticketverkauf vor Ort geben. Grundsätzlich wird für die Messe und den begleitenden Kongress das 3G-Konzept gelten: Teilnehmen können Geimpfte, Genesene oder Getestete, wobei ein negativer Antigen-Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden) oder negativer PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden) infrage kommen. Vor Ort wird es keine Testmöglichkeit geben. Während des Aufenthaltes im Innenbereich (auch in Warteschlangen, Kassenbereichen und Ausgabeständen) besteht die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (medizinische Maske, z. B. OP-Maske oder FFP2-Maske ohne Ventil). Davon ausgenommen sind die Sitzplätze im Cateringbereich zur Einnahme von Speisen und Getränken sowie die Sitzplätze in den bestuhlten Bühnenbereichen im Kongress und Themenforum II. Eine Registrierung der Besucher:innen und Aussteller:innen wird die erforderliche Nachverfolgbarkeit gewährleisten.

Aussteller und Messeprogramm

Nachdem die polis Convention 2020 vollständig digital stattgefunden hat, stößt das hybride Format der diesjährigen Ausgabe auf regen Zuspruch. Neben Städten wie Köln und Düsseldorf, dem Bergischen Städtedreieck, dem Kreis Mettmann oder dem Standort Niederrhein werden dieses Jahr auch die Metropolregion Mitteldeutschland mit den Städten Leipzig, Halle und Jena sowie Aussteller aus dem Norden Deutschlands auf der polis Convention vertreten sein. Im Mittelpunkt des diesjährigen Kongresses stehen Themen wie die Zukunft der Innenstadt und die Möglichkeit einer gerechteren Bodenpolitik, aber auch die Frage danach, wieviel bürgerliches Verantwortungsgefühl Städte benötigen. Darüber hinaus wird – wie in jedem Jahr – am Abend des ersten Messetages der polis Award verliehen.

Presseakkreditierungen

Pressevertreter:innen können sich gerne mit einer Mail mit einem Nachweis über den gültigen Presseausweis und dem Betreff „Presseakkreditierung 2021“ an kontakt@polis-convention.com akkreditieren lassen.

BACK TO REALITY: Als eine der ersten Messen bundesweit wird die polis Convention, führende Messe für Stadt- und Projektentwicklung, wieder Leben in die Messehallen einziehen lassen. Am 15. und 16. September haben Akteur:innen und Entscheider:innen auf dem Areal Böhler in Düsseldorf endlich die Gelegenheit, in persönlichen Kontakt zu kommen.

Großer Zuspruch und neue Aussteller
Die Entscheidung, die Messe als analoge Präsenzveranstaltung durchzuführen, wurde – voller Hoffnung auf den positiven Verlauf des Pandemiegeschehens – schon Anfang des Jahres getroffen. Der Zuspruch gibt der Messe recht: 90 Prozent der Flächen sind bereits ausgebucht. Ein deutliches Zeichen, dass die Branche wieder bereit ist für ein analoges Zusammentreffen. Dabei spiegeln neue Aussteller wie Siemens, Carestone und die Sassenscheidt Gruppe oder das PropTech-Startup Purelivin die breite Perspektive der polis Convention. Auch die Metropolregion Mitteldeutschland gesellt sich mit Leipzig, Halle (Saale) und Jena als neue Ausstellerin zur Messe. Zusammen mit Städten wie Köln und Düsseldorf, die seit jeher zu den festen Partner:innen der polis Convention zählen, Bremen und Münster oder auch Regionen wie das Bergische Städtedreieck werden sie sich neben der Immobilienwirtschaft mit zukunftsweisenden kommunalen Projekten in Düsseldorf präsentieren.

Neue digitale Elemente…
Nachdem sich die digitale Premiere im letzten Jahr erfolgreich bewährt hat, wird die polis Convention 2021 nun zukünftig als hybrides Format stattfinden. Mit Streams des Kongresses, einer virtuell begehbaren Messehalle in 3D und Online-Netzwerktools haben Interessierte die Möglichkeit, von überall an der Messe teilzunehmen, auch wenn sie nicht persönlich vor Ort sein können. Die Reichweite der Messe und ihrer Aussteller wird auf diese Weise noch einmal erhöht.

… und erfolgreiche Kontinuitäten
Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, übernimmt in diesem Jahr wieder die Schirmherrschaft der Messe und auch die Partnerschaften mit der Bundesstiftung Baukultur und dem Zentralen Immobilien Ausschuss ZIA werden fortgeführt. Natürlich bleibt die Verleihung des polis Award, der sich mit über 120 Einreichungen als feste Größe der Branche etabliert hat, fester Programmpunkt zum feierlichen Abschluss des ersten Messetages.

Hygienekonzept
Messen sind im Land NRW grundsätzlich unter Auflagen bereits möglich. Ab dem 1. September erlaubt die aktuelle Coronaschutzverordnung des Landes NRW bei stabiler Inzidenzstufe 1 auch wieder Kongresse mit mehr als 1.000 Teilnehmer:innen in Innenräumen. Das dafür notwendige Hygienekonzept für die polis Convention und den begleitenden Kongress steht und folgt dem 3G-Konzept: Teilnehmen können Geimpfte, Genesene oder Getestete. Eine entsprechende Registrierung der Besucher:innen und Aussteller:innen und die damit mögliche Nachverfolgbarkeit der Kontakte ergänzt den Ansatz.

Aufgrund der Entwicklung der Corona-Pandemie hat sich der Veranstalter der polis Convention dazu entschieden, die bundesweite Messe für Stadt- und Projektentwicklung von Juni 2021 auf September 2021 zu verschieben. Nachdem die Messe im vergangenen Jahr digital stattgefunden hat, wird sie dieses Jahr als hybrides Format realisiert.

Trotz des andauernden Lockdowns und der daraus resultierenden Unsicherheit mit Blick auf künftige Events und Veranstaltungen im Jahr 2021, hat das Team der polis Convention seine Planungen zur diesjährigen Messe aufgenommen. Nachdem die Messe ursprünglich am 9. und 10. Juni auf dem Areal Böhler in Düsseldorf stattfinden sollte, wurde sie nun auf den 15. und 16. September verlegt. Aufgrund des bis zu diesem Zeitpunkt erfolgten Impffortschritts zeigt sich der Veranstalter der polis Convention zuversichtlich, die Messe als hybrides Format unter den dann geltenden Sicherheits- und Hygienebestimmungen realisieren zu können. „Die Verschiebung in den Spätsommer ist für uns aufgrund der aktuellen Entwicklungen einerseits ein notwendiger Schritt; andererseits möchten wir unseren Ausstellern und Besuchern hiermit auch signalisieren, dass es unser oberstes Ziel ist, die Messe wieder als Live-Event zu realisieren. Soviel wir in puncto digitale Formate und Tools in den vergangenen Monaten auch gelernt haben – echte Begegnungen und Gespräche sind unersetzlich “, erklärt Initiator und Veranstalter Prof. Dr. Johannes Busmann. Diese Einstellung teilen auch die langjährigen Partner der polis Convention: Sowohl das Ministerium für Heimat, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen als auch die Bundesstiftung Baukultur geben der polis Convention Rückendeckung. NRW-Ministerin Ina Scharrenbach wird wie in den Jahren zuvor auch 2021 wieder die Schirmherrschaft der Messe übernehmen.

Die Präsenzmesse wird dieses Jahr durch die digitalen Features ergänzt, die sich bereits 2020 – als die polis Convention aufgrund der Corona-Pandemie nur digital stattfinden konnte – bewährt haben. Aussteller:innen und Besucher:innen können die Messe im September also nicht nur vor Ort in den Alten Schmiedehallen in Düsseldorf besuchen, sondern sich auch via Smartphone, Tablet oder PC zur Messe einloggen, die digitalen Messestände online besuchen, sich mit anderen User:innen vernetzen und das gestreamte Messeprogramm live im Netz verfolgen. „Die Resonanz auf unsere digitale Premiere im vergangenen Jahr war so positiv, dass wir dieses Feedback zum Anlass genommen haben, für dieses Jahr ein hybrides Format zu entwickeln, das beide Welten miteinander verbindet und unseren Ausstellern und Besuchern live und digital ein attraktives Event mit vielfältigen Möglichkeiten bietet. Die Corona-Krise hat uns zugegeben etwas schneller als geplant in diese neue Richtung gelenkt. Sie hat unsere eigenen Lernprozesse beschleunigt und uns ein Höchstmaß an Flexibilität und Kreativität abverlangt. Diese neuen Kompetenzen möchten wir nun weiter nutzen – und das zunächst in Form der hybriden polis Convention 2021.“, erklärt Projektleiterin Susanne Peick.

Die bisherigen Anmeldungen zur hybriden polis Convention 2021 beweisen, dass der Bedarf nach neuen Veranstaltungsformaten und LIVE-Begegnungen groß ist: Die Mehrheit der verfügbaren Messestände und Standflächen ist bereits verkauft. Aufgrund der Terminverschiebung wurde die Bewerbungsphase des polis Awards auf den 9. Mai 2021 verlängert. Die Verleihung findet wie gewohnt am Abend des ersten Messetages statt.

Die Anmeldung zur diesjährigen polis Convention ist noch bis zum 12. März 2021 via Mail an peick@polis-convention.com möglich. Alle weiteren Informationen zur Messe erhalten Interessenten online unter www.polis-convention.com, zum polis Award unter www.polis-award.com und telefonisch unter 0202 248 36 11.

Pressekontakt

Susanne Peick
Projektleitung
+49 202 248 36 – 31
peick@polis-convention.com

Vanessa Falletta
Presse & PR
+49 202 248 36 - 51
falletta@polis-convention.com

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Am vergangenen Donnerstag und Freitag feierte die polis Convention, die bundesweite Messe für Stadt- und Projektentwicklung ihre digitale Premiere. Das hybride Veranstaltungsformat aus Messe und Kongress findet regulär einmal im Jahr in den Alten Schmiedehallen auf dem AREAL BÖHLER in Düsseldorf statt. Wie viele Events sah sich auch Gründer und Veranstalter Prof. Dr. Johannes Busmann gezwungen, im Zuge der Corona-Pandemie nach einer Alternativlösung zu suchen.

© JKR

Anstatt die polis Convention abzusagen, entwickelte das polis Team binnen kürzester Zeit ein neues Konzept, das es den Ausstellern und Teilnehmerinnen und Teilnehmern ermöglichte, die Messe gänzlich virtuell zu erleben. Das eigens programmierte 3D-Modell transferierte nicht nur alle geplanten Messestände ins Digitale, sondern simulierte auch die Atmosphäre der Alten Schmiedehallen. Über eine kommunikative Schnittstelle konnten die über 2.000 angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer außerdem direkten Kontakt zueinander aufnehmen – sei es via Chat, Video-Call, Mail oder ganz klassisch per Telefon. Während der zwei Messetage wurden so rund 2.700 neue Kontakte geknüpft und 2.200 Einzelgespräche geführt.

Dass die durchschnittliche Verweildauer pro User und Tag bei durchschnittlich fünf Stunden lag, dürfte auch an dem abwechslungsreichen und informativen Messeprogramm gelegen haben, das ebenfalls 1:1 ins Digitale übertragen wurde. Neben sechs Kongresspanels, die primär Themen wie die Stadt der Zukunft, Stadtlogistik, neue Energien für die Stadt u.ä. in den Mittelpunkt stellten, gab das Themenforum II spezifischere Einblicke in Themenbausteine wie Mobilität, Wohnen und die Rolle der Kreativwirtschaft in der Stadtentwicklung. Insgesamt beteiligten sich 164 Referent/Innen an der diesjährigen polis Convention und über 400 Aussteller – darunter auch einige neue Teilnehmer wie die BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH, die purelivin GmbH aus Dornbirn (Österreich) , die E.ON Energy Solutions GmbH, CBRE Germany u.v.m. Den Abschluss des ersten Messetages bildete wie bei der analogen Messe die Verleihung des polis Awards.

„Die polis Convention hat genauso wie der ZIA beim Tag der Immobilienwirtschaft gezeigt, welche Innovationskraft in unserer Branche herrscht. Die Krise ist noch lange nicht vorbei und die negativen Auswirkungen werden andauern. Aber bei alledem ist es wichtig, dass wir das Beste aus der jetzigen Situation herausholen und neue Wege beschreiten – um nach der Krise noch stärker zu sein als vorher. Die Digitalisierung bietet zahlreiche Chancen und Möglichkeiten dazu – diese sollten wir nutzen“, so Klaus-Peter Hesse, Sprecher der ZIA-Geschäftsführung, die die polis Convention seit Beginn als Partner unterstützt.

Die Chance in diesem Jahr digital an der polis Convention teilzunehmen, nutzten nicht nur User aus Deutschland. Per Mausklick schalteten sich auch Interessenten aus den Niederlanden, Schweden, der Türkei und Großbritannien sowie Österreich und den USA dazu. „Wir wurden von dem positiven Feedback regelrecht überrollt. Das hatten wir in dieser Form nicht erwartet. Es zeigt jedoch, dass es wichtig ist, auch in schwierigen Zeiten an Visionen festzuhalten und die Krise als Chance zu begreifen“, so Projektleiterin Susanne Peick.

Der Veranstalter und das gesamte Team der polis Convention beweisen mit der erfolgreichen Premiere einmal mehr, dass Digitalisierung als wertvolles Instrument genutzt werden kann, um Events – wie in diesem Fall eine bundesweite Messe für Stadt- und Projektentwicklung – auch weiterhin austragen zu können. „Wir nehmen die digitale Messe längst nicht mehr als Ersatz war, sondern als völlig neue Qualität der Kommunikation. Das motiviert uns, im kommenden Jahr die beiden unterschiedlichen Qualitäten der Begegnung und Informationsvermittlung parallel zu realisieren und zu integrieren“, resümiert Prof. Dr. Johannes Busmann.

Die nächste polis Convention ist für den 09./10. Juni 2021 geplant. Alle Informationen gibt es online unter www.polis-convention.com

Pressekontakt

Susanne Peick
Projektleitung
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Heute feiert die polis Convention, die bundesweite Messe für Stadt- und Projektentwicklung ihre digitale Premiere. Nachdem der eigentlich für Mai geplanten Messe wie vielen Events im Zuge der Corona-Pandemie die Absage drohte, entschloss sich Gründer und Veranstalter Prof. Dr. Johannes Busmann dazu, einen neuen Weg einzuschlagen und die Messe samt Kongress in ein digitales Format zu transformieren. Aussteller, Besucherinnen und Besucher haben heute und morgen Gelegenheit, die 1:1 nachgebaute 3D-Messehalle virtuell zu besuchen, sich über die Kommunikationsplattform zu vernetzen sowie digital an Vorträgen, Diskussionsrunden und Empfängen teilzunehmen. Im Mittelpunkt des ersten Tages stehen Themen wie „Green.Blue.Smart. - Die Stadt der Zukunft“, „Changing Perspectives – Potenziale entdecken und entfalten“ oder „Great Power – Neue Energien für die Stadt“.

Mit über 400 Ausstellern übertrumpft die digitale Variante nicht nur die Ausstellerzahl des vergangenen Jahres, sondern beweist auf eindrucksvolle Art und Weise, wie Digitalisierung als nützliches Tool verwendet werden kann. „Der Entschluss, die diesjährige polis Convention digital stattfinden zu lassen, war keineswegs ausschließlich Corona geschuldet. Vielmehr zeichnet sich der Weg in ein hybrides Veranstaltungsformat ab, bei dem wir beide Welten – die digitale und die analoge – dauerhaft miteinander kombinieren werden“, so Prof. Dr. Johannes Busmann. Das diesjährige Messemotto CHANGES wird somit gelebte Realität.

Auch die Partner der polis Convention, wie Ina Scharrenbach, NRW-Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, Reiner Nagel, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur sowie Klaus-Peter Hesse, Sprecher der Geschäftsführung des  Zentralen Immobilienausschusses e.V. (ZIA) loben den Mut und die Energie des gesamten polis Convention Teams, sich dieser digitalen Herausforderung gestellt und in kürzester Zeit ein bislang einzigartiges Format entwickelt zu haben. „Vor dem Hintergrund der Absagen zahlreicher Events war es für uns geradezu eine Wohltat als uns die Nachricht erreichte, dass die polis Convention als wirklich digitale Messe durchgeführt werden soll. Darüber hinaus spricht es für die polis Community, dass sich nahezu alle Aussteller, die sich bereits für das analoge Format angemeldet hatten, auch die digitale Variante unterstützen“, so Reiner Nagel in seiner Begrüßungsrede.

Die heutige Premiere ist für alle Beteiligte ein voller Erfolg. „Wir erfahren seitens unserer Teilnehmerinnen und Teilnehmer großen Support. Sowohl das 3D-Modell als auch unsere Programm-Channels sind gut besucht und auch unsere Chats werden rege genutzt. Der Sprung ins kalte Wasser hat sich definitiv gelohnt“, so Projektleiterin Susanne Peick.

Und auch wenn Vieles neu ist in diesem Jahr – manche Dinge ändern sich nicht: So bildet die Verleihung des polis Awards auch in diesem Jahr den Abschluss des ersten Messetages.

Tickets für den zweiten Messetag sind nach wie vor erhältlich unter www.polis-convention.com. Am Freitag stehen unter anderem Themen wie „the brave City - Die disruptive Stadt“, „Better Connections - Neue Wege in der Stadt (Logistik) und die Abschlussdiskussion zum Thema „P.S. We love you - Lebens. Und liebenswerte Stadträume“ auf dem Programm.

Pressekontakt

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